180112 — Da es leider bis dato keine verbindlichen Höchstmengen für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Nahrungsergänzungsmitteln gibt, ist dieses Thema mitunter von Spekulationen und Mutmaßungen durchdrungen. Umso erfreulicher ist insofern der Vorstoß des Bundesinstituts für Risikobewertung einzuschätzen, welche Empfehlungen für den Verzehr bzw. die Zufuhr ausspricht. Die Fachveröffentlichung finden Sie hier. 

171123Einschränkungen für die Anwendung von Zinbryta (Daclizumab) angesichts des Risikos einer fulminanten Leberinsuffizienz