180818 Vertrauen ist der Anfang von Allem – Misstrauen das Ende

So sieht moderne Mitarbeiterführung aus: Wenn nicht klar ist, wer wann was gemacht hat, zeigt der Chef erst einmal vorsorglich seine Mitarbeiter der „Bestechlichkeit“ an, um gegebenenfalls einen Sündenbock präsentieren zu können.

Man mag das Eine oder Andere zu Überwachungsbehörden sagen können – verdient haben die Damen und Herren solch ein „Chef-Verhalten“ jedoch wahrlich nicht.

Ach ja – es geht um die kriminellen Machenschaften eines Großhändlers, seine Bezugsquelle und um die Apotheken, die sich nicht wundern, woher die Ware kommt. Und natürlich alles QMS-dokumentiert!

180628 Beobachtung von Spritzen-Blockaden beim Emerade-Fertigpen

180622 Meldung über das Risiko einer Hyponatriämie unter der Therapie einiger kohlenhydrat- bzw. elekrolythaltigen intravenösen Flüssigkeiten

180405 Benachrichtigung über undichte Spritzen bei Impfstoffen der Firma GSK

180124 — Das pharmazeutische Unternehmen Shire Deutschland GmbH weist mit Schreiben vom 16. Januar 2018 darauf hin, dass bei der Verwendung des Fertigarzneimittels "Buccolam" ein Bedienungsrisiko dahingehend besteht, dass die durchscheinende Verschlusskappe der vorgefüllten Applikationsspritzen  beim Abziehen der roten Kappe vereinzelt an der Spritzenspitze haften bleiben kann und in Folge dessen das Risiko besteht, dass die durchscheinende Verschlusskappe während der Anwendung in den Mund des Patienten gelangt und inhaliert oder verschluckt werden kann. In folgendem Dokument wird auf die korrekte Anwendung des Mittel hingewiesen.

180112 Da es leider bis dato keine verbindlichen Höchstmengen für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Nahrungsergänzungsmitteln gibt, ist dieses Thema mitunter von Spekulationen und Mutmaßungen durchdrungen. Umso erfreulicher ist insofern der Vorstoß des Bundesinstituts für Risikobewertung einzuschätzen, welche Empfehlungen für den Verzehr bzw. die Zufuhr ausspricht. Die Fachveröffentlichung finden Sie hier. 

171123Einschränkungen für die Anwendung von Zinbryta (Daclizumab) angesichts des Risikos einer fulminanten Leberinsuffizienz